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Berufsschüler erhalten KMK-Fremdsprachenzertifikate

Auch in diesem Jahr zeigten Auszubildende zum Elektroniker für Betriebstechnik Ehrgeiz und stellten ihre Englischkenntnisse unter Beweis. Sie erhielten nach erfolgreich absolvierten Prüfungen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (kurz: KMK) bundeseinheitliche Zertifikate, die ihre schriftlichen und mündlichen Kommunikationskompetenzen in englischer Sprache nachweisen.

Die Teilnahme an der Prüfung ist freiwillig und der Ehrgeiz und Fleiß der Azubis haben sich gelohnt. Durch diese Zusatzqualifikation erhöhen sie ihre Chancen auf dem international orientierten Arbeitsmarkt.

 „Die Schüler können zurecht stolz auf ihre Leistungen sein. Besonders die mündlichen Prüfungen sind toll gelaufen! Die Prüflinge sind gezielt auf ihre Gesprächspartner eingegangen und das teilweise sprachlich absolut einwandfrei. Sie haben gezeigt, dass sie in der Lage sind, international zu agieren und zu kommunizieren“, meinte Englischlehrerin Melanie Klein, die Mitglied der Prüfungskommission war. Ein Teil der mündlichen Prüfung besteht darin, in vorgegeben Situationen spontan ein berufsbezogenes Gespräch mit bestimmten Inhalten zu führen. „Gerade in solchen spontanen Gesprächssituationen sind Lerner einer Fremdsprache oft gehemmt frei zu sprechen, sie scheuen sich davor Fehler zu machen. Umso erfreulicher sind die guten Ergebnisse“, fügte Klein hinzu.

Im schriftlichen Teil der Prüfung bewiesen die Azubis, dass sie englischen Texten des beruflichen Alltags Informationen entnehmen, diese auswerten und weitergeben können, und dass sie  darüber hinaus in der Lage sind, Geschäftsbriefe in der Fremdsprache zu verfassen und zwischen deutsch- und englischsprachigen Sprechern zu vermitteln. Die Absolventen wurden allen Anforderungen gerecht. Sie dürfen sich über ihre Fremdsprachenzertifikate freuen!