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SEIS - Selbstevaluation an Schulen

Das Länderkonsortium "SEIS Deutschland" engagiert sich für eine Verbesserung der Qualität des deutschen Bildungswesens.
Der Maßstab für Qualität im Bildungsbereich sind die Lern- und Lebenschancen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der demokratischen Gesellschaft. Jede und jeder muss durch Bildung die Chance haben, sich selbst zu entfalten, sich in die Gemeinschaft produktiv einzubringen und die Gesellschaft mitzugestalten.

Für das Instrument zur Selbstevaluation in Schulen (SEIS) bedeutet das:

 

  • Im Mittelpunkt unserer Überlegungen steht ein Ziel: den Schulen dabei zu helfen, bessere Lernmöglichkeiten für alle Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten.
  • Wir setzen bei unseren Aktivitäten zunächst bei der einzelnen Schule an. Damit Schulen ihre Qualität verbessern können, müssen sie wissen, wie gut ihre eigene Schule ist,
  • Nur so können sie anschließend entsprechend ihrer individuellen Situation und ihren eigenen Zielen handeln. Hierzu benötigen Schulen Freiräume und staatlich-kommunale Verantwortungsgemeinschaften als Partner.
  • Uns geht es darum, dass in der Schule jede Meinung zählt. Denn Schulentwicklung „von unten“ gelingt dann, wenn wirklich alle an der Schule Beteiligten in ihrer Wahrnehmung respektiert und an Entscheidungen beteiligt werden.
  • Es gibt auch in Deutschland viele Beispiele für gute schulische Arbeit. Aber keine Schule ist so "perfekt", dass sie nicht von anderen lernen könnte. Wir stehen für den Vergleich von Schulen als Mittel zur Qualitätsverbesserung – nicht im Sinne eines Ranking, nicht um etwas zu beweisen, nicht um irgendjemanden vorzuführen. Wir wollen eine Plattform bieten, auf der Schulen Entwicklungsimpulse erhalten und Kooperationen untereinander entwickeln können.

Handlungsfelder - Ergbnisse der Gesamtkonferenz 2011

Handlungsfelder_in_der_GK_Version_HP.pdf